Der FLAM®-bierte elektronische Notar (eNotar®) |
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Man tauscht über eine Art eNotar® Dokumente/Dateien etc. aus. Der eNotar® ist Zeuge, Backup und Archiv in einem mit lokal jeweils verschiedenen, zweckgebundenen Schlüsseln für den Header. Unabhängig davon hat er seine Schlüssel zum Austausch von Daten mit seinen Mandanten. Er quittiert, nimmt Quittungen in Empfang und gibt sie abgesichert weiter. |
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Man kann das so organisieren, dass er die eigentlichen Daten nicht lesen (entschlüsseln) kann. Er kann nur den Header gemäß dem Key Management, das bei einem Trust-Zentrum liegt, umschlüsseln. Ein Schlüssel aus diesem System kann entweder verschlüsseln oder entschlüsseln. Die Mandanten korrespondieren nie direkt untereinander. Jeder muss nur mit seinem eNotar® die Daten und Quittungen dazu austauschen. So können auch eNotare untereinander arbeiten, wenn ein Mandant zu einem anderen Nutzerkreis gehört. |
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Der eNotar® kann für das (Langzeit-)Archiv ein Bermuda Concept® nutzen, um flexibel und absolut sicher zu arbeiten. Damit braucht er kein auf lange Zeit ausgelegtes zusätzliches Key Management. Und zukunftssicher ist das auch, weil FLAM® auf jede Veränderung kompatibel und sicher reagieren kann - bis hin zur hybriden Kompatibilität zukünftiger Hardware-Komponenten, Veränderungen im Key Management, neuer Verfahren und Vorschriften sowie dem beliebigen Wechsel von Partnern und Partnerkreisen inkl. deren Erweiterungen inter-/national. |
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Der eNotar® kann auch hilfreich sein, für die elektronische Hinterlegung, für ein elektronisches Schließfach sowie für ein elektronisches Postfach. Ein Beispiel wäre das gesicherte Verteilen von Daten, z.B. im Rahmen eines Lizenzschlüssel-Managements für Hersteller von Software. In allen Fällen ist der eNotar® der Zeuge resp. der Garant dessen, was passiert resp. passieren soll. |
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Nachsatz: Dort, wo das Gesetz den Notar als "Zeugen" und zur Beurkundung verlangt, muss man ihn selbstverständlich - persönlich - in einen Vorgang einbeziehen. |
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Es geht uns in einer globalisierten Welt darum, miteinander auf gesicherter Basis Geschäfte und IT-Prozesse, die z.B. mit dem Austausch von Daten verbunden sind, abzuwickeln, und zwar unter Einbeziehung eines "objektiven Dritten", der gleich noch ein paar wichtige Funktionen als Dienstleistung übernimmt. Dateien zu und von Zulieferern können zu Rechtsstreitigkeiten in der Produkthaftung führen mit extremen Folgen. Dann fehlen ggf. objektive Beweismittel. |
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Ein Vorteil dieser Vorgehensweise besteht u.a. darin, dass die FLAMFILE® so aufgebaut ist, dass man nur den FLAMFILE®-Header umschlüsseln muss. Die mit AES und einem Zufallsschlüssel verschlüsselten komprimierten Daten bleiben unverändert. Das spart viel an Aufwand, der nicht nur unnötig ist: Man belässt es bei den Daten, die das eigentliche Kernstück der FLAMFILE® sind - wie bei einem Dokument in einem versiegelten Umschlag. |
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FLAM® als eNotar® bedeutet: IT-Prozesse, die juristisch signifikant sind, sowie Vorgänge, die in einen solchen IT-Prozess übertragbar sind, zu automatisieren, um dort mehr Sicherheit zu schaffen, wo einerseits noch immer zuviel Aufwand betrieben wird und andererseits zu wenig an die Folgen unterlassener präventiver Massnahmen zur Absicherung von Geschäften wie auch Haftungsfolgen gedacht wird. |
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Alle Rechte vorbehalten |
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