Ein Solo mit FLAM® |
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FLAM® ist etwas für Kenner und Könner im modernen IT-Betrieb, die den richtigen Blick für Gegenwart und Zukunft haben, um Kosten zu senken, und für solche, die zur Lösung außergewöhnlicher Probleme kluge Konzepte brauchen, ohne Geld zu verschwenden. |
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Für inter-/nationale Großprojekte mit hohen Prozess-/Datenvolumen kann man mit FLAM® individuelle Lösungen erarbeiten, die bezgl. Verschlüsselung/Komprimierung und weit darüber hinausgehender Anforderungen (FLAM®-bieren) auf die speziellen Massen-/Daten sowie sich ständig wiederholende Prozessabläufe ausgerichtet sind und aufgrund des Volumens zu erheblichen Einsparungen führen sowie als Standard geeignet sind, insbesondere wenn es um aktuelle und zukunftssichere Datensicherheit inkl. Datenschutz geht. |
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Manchmal ist es aus Sicherheitsgründen sinnvoll, sich oder eine Gruppe mit einer individuellen, für andere Anwender inkompatiblen FLAM®-Version zu "isolieren", so dass andere Marktteilnehmer ausgeschlossen sind. Außerdem kann man die FLAMFILE® individuell den Anforderungen enstprechend "etikettieren". |
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Ein eigenes Key Management ist nicht immer eine Garantie. Es kann passieren, dass es in Verbindung mit der vorgesehenen Nutzung von Keys z.B. zu Ablauffehlern kommt, so dass versehentlich unverschlüsselte FLAMFILE®'s erzeugt werden, die - kompatibel - für andere Anwender lesbar wären, oder auf andere Weise durch Fehler Attacken erleichtert würden. Auch hierfür ist FLAM® durch Individualisierung eine ideale Basis für beliebig spezifizierbare Anwendergruppen, um diese abzuschotten. Unabhängig davon ist und bleibt FLAM® ein vorzüglicher Universal-Standard, wenn man bzgl. Datenaustausch offen für jeden Partner sein und bleiben will. |
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Selbstverständlich bliebe FLAM® innerhalb eines solchen Kreises homogen, heterogen und hybrid kompatibel sowie seitwärts und abwärtskompatibel. |
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Es gibt bereits Individuallösungen unter dem Namen FLIES® (Frankenstein-Limes-Integrated-Extended-Security). |
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Bei der Argumentation, dass Speicher-/Übertragungskosten weiter fallen, wird übersehen, dass das Datenvolumen, das gespeichert/transportiert werden muss, gigantisch wächst, auch bezgl. des Prozessvolumens. Mit diesem Wachstum verbunden ist die Anforderung, immer mehr Daten zu verschlüsseln und das kostet - unkomprimiert - enorm viel Zeit in den Abläufen und CPU-Zeit, deren betriebswirtschaftliche Bewertung vom Hardware-Umfeld abhängt. |
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Tests zeigen immer wieder, dass die Abläufe sowie der CPU-Zeitaufwand drastisch verkürzt werden, wenn man Komprimierung und Verschlüsselung mit FLAM® in einem Prozess kombiniert. |
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FLAM® war schon immer sehr effizient und ist es durch hybride Konstellationen im heterogenen Umfeld erst recht. |
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Alle Rechte vorbehalten |
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